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<title>Andreas Eschbach </title><link>http://www.andreaseschbach.de/index.html</link><description>Die letzten Neuigkeiten von meiner Website</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><dc:rights>Copyright 2008 Andreas Eschbach</dc:rights><dc:date>2008-07-26T18:36:52+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sat, 26 Jul 2008 18:59:29 +0200</lastBuildDate><item><title>Email-Nirvana gmx.de</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-07-26T18:36:52+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-de.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/gmx-de.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Wie ich an anderer Stelle schon einmal erkl&auml;rt habe, kann ich nicht mehr alle Mails beantworten, die mich erreichen (ich lese sie aber alle, nach wie vor!). "Nicht alle" heisst, dass ich manche eben doch beantworte - entweder, weil ich das Gef&uuml;hl habe, eine Mail bedarf einer Antwort, oder manchmal auch einfach, weil mich eine Zuschrift zu einer spontanen Antwort reizt. Auch gibt es einen Zusammenhang zu meinem jeweiligen Romanprojekt: Wenn ich dort gerade h&auml;nge, beantworte ich manchmal Mails, statt dem Cursor beim Blinken zuzusehen, und wenn es gut l&auml;uft, lasse ich selbst dringende gesch&auml;ftliche Mails sich in fast ruin&ouml;ser Weise ansammeln, weil ich dann einfach keinen Kopf daf&uuml;r habe.<br /><br />Bisweilen passiert es, dass ich ein Mail beantworte, manchmal auch ausf&uuml;hrlich, weil es ausf&uuml;hrlich sein muss - und dann kommt das Ding nicht an. Manche Mails verschwinden spurlos; das erfahre ich aber meistens nicht, sondern w&auml;hne meine Antworten wohlbehalten angekommen. Manche meiner Mails aber werden - begleitet von sich geradezu entr&uuml;stet lesenden Fehlermeldungen - abgewiesen. Das ist frustrierend. Ein besonders hartn&auml;ckiger Gegner meiner elektrischen Post ist, wie mir bei Durchsicht der entsprechenden R&uuml;ckmails klar wurde, der Provider gmx.de. Die weisen meine Mails so grunds&auml;tzlich als Spam (!) ab, dass ich leider die Regel aufstellen muss, dass Mails von Adressen mit der Endung @gmx.de grunds&auml;tzlich nicht mehr beantwortet werden. Sorry, falls Ihre dabei ist.<br /><br />Und ehe jemand fragt: Nat&uuml;rlich habe ich auch schon versucht, eine Mail an gmx.de selber zu schicken, um zu fragen, wieso die das machen.<br /><br />Blo&szlig; wurde die nat&uuml;rlich auch abgewiesen.<br /><br />Tja.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt&#x22; abgeschlossen</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-21T20:52:58+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/mars5-da.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/mars5-da.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Am Samstagvormittag stand er endlich in der Einfahrt, der wei&szlig;e Lieferwagen vom Paketdienst, und der junge Mann kam mit einem gro&szlig;en Paket auf mich zugest&uuml;rmt, als ich aus der T&uuml;r trat. In solchen Momenten gehe ich im Geist immer rasch eine Art Liste im Hinterkopf durch - "was erwarte ich an Paketen?" Diesmal fiel mir nur ein Punkt ein, und das war es dann auch: Die Belegexemplare von "Das Marsprojekt 5 - Die schlafenden H&uuml;ter".<br /><br />F&uuml;r einen Schriftsteller ist das immer ein besonderer Moment: Das Buch, an dem man so lange gegr&uuml;belt und geschrieben und korrigiert und nochmal korrigiert und das man irgendwann endlich zum Druck freigegeben hat (in der Regel mit dem Gef&uuml;hl, dass man <em>bestimmt</em> was &uuml;bersehen hat), endlich wirklich und wahrhaftig in H&auml;nden zu halten. Es aufzuschlagen, die S&auml;tze und Kapitel wiederzusehen, an die man in der Zwischenzeit - man hat ja in der Regel schon wieder was anderes in Arbeit - nicht mehr gedacht hat, und sie wiederzuerkennen. Es zu riechen, zu sp&uuml;ren, wie es sich anf&uuml;hlt, was es wiegt, wie sich die Seiten umbl&auml;ttern.<br /><br />In diesem Fall war der Moment noch einmal ganz <em>besonders</em> besonders, denn immerhin ist mit diesem Buch nun der f&uuml;nfteilige Zyklus um die "Marskinder" zu seinem Ende gekommen. Keine Kleinigkeit: Den ersten Band habe ich im Jahr 2000 konzipiert, mir schon damals auch Gedanken gemacht, wie sich das Buch zu einer mehrb&auml;ndigen Serie ausbauen lie&szlig;e, Gedanken, die sich im Gro&szlig;en und Ganzen dann auch ziemlich so umsetzen lie&szlig;en, wie ich es damals auf einem A4-Blatt karierten Papiers skizziert hatte. Als ich den f&uuml;nften Band schlie&szlig;lich zu den anderen ins Regal stellte, bl&auml;tterte ich die auch nochmal durch. Mein Ziel war gewesen, f&uuml;nf B&uuml;cher zu schreiben, von denen jedes neben seinem Beitrag zur gro&szlig;en Geschichte auch eine (einigerma&szlig;en) abgeschlossene Geschichte erz&auml;hlen sollte: Etwas, das mir, wie mir scheint, ganz gut gegl&uuml;ckt ist.<br /><br />Beim ARENA-Verlag wird der Belegversand so gehandhabt, dass der Autor seine Exemplare erst kriegt, wenn der Buchhandel beliefert wird. Das hat eine gewisse merkantile Logik und kommt dem Leser zu Gute, der ein neues Buch ja eventuell ungeduldiger erwartet als der Autor (jedenfalls ist das der vom Autor erhoffte Idealfall), da er ja, anders als der Autor, noch <em>nicht</em> wei&szlig;, was darin steht. Mit anderen Worten: Jetzt, da ich das Buch habe, sollte es auch in allen guten Buchhandlungen verf&uuml;gbar sein.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt 5&#x22; - Auslieferung verz&#xf6;gert</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-07T17:27:28+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Mars5verzoegert.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Mars5verzoegert.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Seit der Juli angebrochen ist, vergeht kein Tag, ohne dass Mails ankommen mit Nachfragen, was denn nun sei mit dem f&uuml;nften Band des "<a href="page1/page3/mars/mars.html" rel="self" title="&quot;Das Marsprojekt&quot;">Marsprojekts</a>", in keiner Buchhandlung f&auml;nde sich der? Angek&uuml;ndigt f&uuml;r 1. Juli, findet sich mancherorts im Internet ein ganz anderes Erscheinungsdatum, was denn nun stimme?<br /><br />Nun kriegen nat&uuml;rlich nicht alle Buchhandlungen ein Buch zur gleichen Zeit, und grunds&auml;tzlich freut einen Autor solch lebhaftes Interesse nat&uuml;rlich, aber irgendwann - so nach der zehnten Mail ungef&auml;hr - kam mir die Sache doch seltsam vor, und ich f&uuml;hlte mich bem&uuml;ssigt, mal nachzufragen. Was n&auml;mlich durchaus auch vorkommt, ist, dass sich Planungen &auml;ndern, manchmal sogar an den Leuten im Lektorat vorbei. Gerade hat mich nun die Antwort aus dem Verlag erreicht: Die B&uuml;cher selber sind l&auml;ngst gedruckt, aber es hat in der Tat leichte Verz&ouml;gerungen beim Cover gegeben. Das ist aber inzwischen alles bereinigt, die Produktion auf vollen Touren, und ab Mittwoch dem 9. Juli wird ausgeliefert.<br /><br />Danke nochmals an alle, die mir deswegen geschrieben haben!]]></content:encoded></item><item><title>Slowakische Ausgabe von &#x22;Ausgebrannt&#x22;</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-07-07T16:39:53+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/oil-slov.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/oil-slov.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="oil-slov" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry15_1.jpg" width="148" height="222"/></div>Noch eine Premiere: Mein erstes Buch in Slowakisch. Heute lagen die Belege im Briefkasten - "Vyhoren&iacute;" lautet der Titel, und ich gehe mal davon aus, dass das "Ausgebrannt" bedeutet. Eindrucksvolles Titelbild, sch&ouml;n aufgemacht - gef&auml;llt mir gut.<br /><br />Erschienen ist das Buch beim Verlag IKAR A.S., Erscheinungsdatum war der 1. Juni 2008. Die ISBN lautet 978-80-551-1547-4.]]></content:encoded></item><item><title>Was tut sich sonst so?</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2008-06-20T19:04:39+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/9f85e0959715ce3c29e5980a9c5f41e1-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/9f85e0959715ce3c29e5980a9c5f41e1-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Nichts Besonderes. Ich verbringe die Tage an meinem Schreibtisch, und zwar damit, den n&auml;chsten Roman zu schreiben. Wie &uuml;blich. Ich hoffe, das ist auch im Sinne des Besuchers dieser Website.]]></content:encoded></item><item><title>Eine Trillion Rubel?</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-06-20T18:21:46+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/d02fa5122b69b6b79d85fc4932e8f11a-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/d02fa5122b69b6b79d85fc4932e8f11a-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="trillion_ru" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry12_1.jpg" width="149" height="228"/></div>Das ist die russische Ausgabe meiner Anthologie "<a href="page1/page5/page75/page75.html" rel="self" title="&quot;Eine Trillion Euro&quot;">Eine Trillion Euro</a>", die wohl schon eine ganze Weile erh&auml;ltlich sein muss. Nun hat auch mich ein Belegexemplar erreicht. Wie immer ein originelles Titelbild und eine ansprechende Gestaltung. Auch wenn ich kein Wort lesen kann, stelle ich mir die Zacharov-Ausgaben immer gerne ins Regal.<br /><br /><div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="black_mirror_us" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry12_2.jpg" width="166" height="246"/></div>Am gegen&uuml;berliegenden Pol der Welt, in den USA, ist eine weitere meiner Kurzgeschichten, n&auml;mlich "Mutters Blumen", im Rahmen einer Anthologie deutschsprachiger Science-Fiction-Stories erschienen: "<a href="http://www.amazon.com/Black-Mirror-Other-Stories-Anthology/dp/0819568317" rel="self">The Black Mirror</a> and other stories", herausgegeben von keinem Geringeren als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Rottensteiner" rel="self">Franz Rottensteiner</a> und &uuml;bersetzt von einem gewissen Mike Mitchell, bei Wesleyan University Press.<br /><br />Wie der Name sagt, ist das ein zu einer Universit&auml;t geh&ouml;render Verlag. Solche Verlage haben den Nachteil, dass dort erscheinende B&uuml;cher in der Regel nie auf die Bestsellerlisten finden - erstens, weil das gar nicht das Ziel solcher Verlage ist, zweitens, weil sie gar nicht den Vertriebsapparat daf&uuml;r h&auml;tten -, aber da Bestsellerplatzierungen bei Anthologien sowieso kein Thema sind, bleiben nur die Vorteile eines Universit&auml;tsverlags &uuml;brig: Hohes Ansehen und lange Lieferbarkeit. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Lesung in Toronto</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Ortsver&#xe4;nderungen</category><dc:date>2008-04-28T23:00:00+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/3af2940f364aaa8313b7bc068b5be114-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/3af2940f364aaa8313b7bc068b5be114-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Ende letzten Jahres erreichte mich eine Einladung aus Kanada: Das Goethe-Institut in Toronto wollte gerne eine Lesung mit mir veranstalten, und zwar aus den "<a href="page1/page2/htk/htk.html" rel="self" title="&quot;Die Haarteppichknüpfer&quot;">Haarteppichkn&uuml;pfern</a>", auf Englisch bekanntlich erschienen unter dem Titel "The Carpetmakers". Da sich der vorgeschlagene Termin - Ende September 2008 - ideal in meinen Jahresplan einf&uuml;gte und mich offen gestanden nat&uuml;rlich auch die Reise als solche lockte, sagte ich zu.<br />Inzwischen ist die ganze Sache in trockenen T&uuml;chern; es gibt auch schon eine <a href="http://www.goethe.de/ins/ca/tor/ver/en3267778v.htm" rel="self">offizielle Ank&uuml;ndigung</a> auf der Website des Goethe-Instituts. Die Lesung findet statt am 26. September 2008 um 19 Uhr, wie man als Europ&auml;er sagen w&uuml;rde, im Beeton Auditorium der Toronto Reference Library. Von der Toronto Public Library hei&szlig;t es, es sei die gr&ouml;&szlig;te &ouml;ffentliche Leihbibliothek Nordamerikas: Ich bin mal gespannt, wie so etwas aussieht!]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Marsprojekt 5&#x22; erscheint am 1. Juli 2008</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-04-14T10:59:07+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/d5ad69b53402e11113f27205284d041b-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/d5ad69b53402e11113f27205284d041b-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Der ARENA-Verlag hat beschlossen, die Leser des "Marsprojekts" nicht l&auml;nger als unbedingt n&ouml;tig (und ein gewisser Vorlauf ist n&ouml;tig, aus produktionstechnischen Gr&uuml;nden) auf die Folter zu spannen, wie die Geschichte ausgeht: Nicht erst im Herbst, wie urspr&uuml;nglich geplant, sondern schon im Juli soll Band 5 in den Buchhandlungen liegen. Mit einem ziemlich rasanten <a href="page1/page1.html" rel="self" title="Bücherbord">Cover</a> mal wieder.]]></content:encoded></item><item><title>Und noch eine Kolumne...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-04-14T10:41:13+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/ADAC-kolumne.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/ADAC-kolumne.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="adac_motorwelt" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry9_1.gif" width="140" height="29"/></div>Seltsam, wie sich manchmal die Dinge einer gleichm&auml;ssigen Verteilung widersetzen: Ich sa&szlig; gerade daran, die ersten Kolumnen f&uuml;r die WELT zu schreiben, da meldete sich auch der ADAC und wollte gern eine von mir haben. Einen "Gastkommentar", um genau zu sein, zum Thema Ressourcenknappheit und unseren Umgang damit bzw. unsere Verdr&auml;ngung der Folgen. Da sagt man auch nicht nein. Wenn ich schon mal dabei war.<br /><br />&Uuml;brigens bin ich immer noch ADAC-Mitglied. Auch wenn es mir hier in Frankreich nicht soo viel n&uuml;tzt, aber ab und zu bin ich ja auch in Deutschland unterwegs. Vor Jahren haben mir die "Gelben Engel" mehrmals sehr geholfen, das bindet. Bei diesen Gelegenheiten habe festgestellt, dass das die besten Automechaniker der Welt sind: Einer von denen hat mit ein paar Handgriffen ein Problem behoben, das drei Besuche in zwei verschiedenen Autowerkst&auml;tten widerstanden hatte!<br /><br />Also, wer die ADAC Motorwelt ins Haus kriegt, kann ja in der n&auml;chsten Ausgabe mal nachsehen.<br /><br />Inzwischen scheint die "Kolumnen-Phase" aber wieder vorbei zu sein, und ich widme mich erleichtert wieder meinem Roman. Kolumnen schreiben war durchaus mal eine h&uuml;bsche Abwechslung, aber mit den im Journalismus &uuml;blichen Begrenzungen der Zeichenzahl zurechtzukommen eine Herausforderung f&uuml;r mich - als Romanautor bin ich es doch eher gew&ouml;hnt, mir den Platz zu nehmen, den ich brauche.]]></content:encoded></item><item><title>Kolumne in der WELT</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-04-06T15:44:17+02:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/kolumne-welt.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/kolumne-welt.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="die-welt" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry8_1.png" width="273" height="52"/></div><br />Ab morgen habe ich in der Tageszeitung DIE WELT eine Woche lang (7. - 12.4.08) jeden Tag eine kleine Kolumne. Themen sind - nun, was mich gerade so besch&auml;ftigt. Ich d&uuml;rfe schreiben, was ich wolle, hat man mir versichert. Also werde ich genau das tun. Wer nicht nur Internet liest, sondern auch Zeitung, und wom&ouml;glich diese, kann ja mal vorbeibl&auml;ttern. Man liest sich.]]></content:encoded></item><item><title>Neues Foto</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2008-03-18T17:56:09+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/jo-magrean.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/jo-magrean.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Das neue Foto auf meiner Startseite stammt von dem Fotografen <a href="http://www.jomagrean.com/" rel="self">Jo Magrean</a>, der letzten November nach Brest kam, um mich im Auftrag des Magazins VANITY FAIR zu portraitieren. Er &uuml;berredete mich, sehr fr&uuml;h aufzustehen, denn er hatte die Idee, mich im Zwielicht des Tagesanbruchs am &Ouml;lhafen zu fotografieren. Das Aufstehen war hart, aber alles Weitere h&ouml;chst faszinierend. Ich stand zwischen rangierenden Tanklastz&uuml;gen; es nieselte; es galt, in die Kamera zu blicken und trotzdem nicht &uuml;berfahren zu werden. Ich erkletterte eine Bef&uuml;llstation f&uuml;r eben diese Tanklastz&uuml;ge, &uuml;ber eine rutschige Leiter, deren Handlauf sich &ouml;lig und schmutzig anf&uuml;hlte; dann stand ich da und musste in die Ferne blicken, w&auml;hrend unten die Kamera klickte. Ich sah, dass rings um das Gel&auml;nde Palmgras wild wuchs; in einem Niemandsland zwischen den Z&auml;unen verschiedener Hafenanlagen. Irgendwann dabei entstand obiges Bild, das f&uuml;r meine Website zu verwenden mir Jo Magrean erlaubt hat.<br /><br />Unvergessen bleibt mir der Moment, als wir zum Auto zur&uuml;ckgingen und pl&ouml;tzlich, aus irgendeinem Grund, ein ungeheurer Vogelschwarm aufstieg; Tausende, Zehntausende schwirrender Fl&uuml;gel. Ein paar Augenblicke lang kreiste der Schwarm &uuml;ber den hell werdenden, wolkenverhangenen Himmel, ein ganz und gar unwirklicher Anblick in dieser Welt, die bis zu diesem Moment nur aus Drucktanks, Silos, Rohrleitungen, Stra&szlig;enlaternen und nassem Asphalt zu bestehen schien. Ich erwartete, Jo w&uuml;rde seine Kamera hochreissen und <em>klick, klick, klick</em> einfangen, was einzufangen war, doch er tat es nicht; stattdessen standen wir beide nur da und sahen den V&ouml;geln zu, wie sie im Formationsflug kreisten und kreisten und schlie&szlig;lich davonzogen. Ich wei&szlig; nicht, ob der Film in dem Moment voll war. Vielleicht war der Anblick auch zu gewaltig, als dass man ihn h&auml;tte auf ein Foto bannen k&ouml;nnen.]]></content:encoded></item><item><title>10-Punkte-T&#xdc;V f&#xfc;r Autoren</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Netzplatz</category><dc:date>2008-03-18T17:27:27+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/9a3cf519da010ce8d9200bdef5729f60-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/9a3cf519da010ce8d9200bdef5729f60-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Meine "Fragen und Antworten" habe ich noch nicht wieder aktiviert, denn um die bisherigen Best&auml;nde in eine verwertbare Form zu bringen, m&uuml;sste ich mich erst mal aufraffen und meine alte Dampfmaschine von PC noch einmal zusammenschrauben, anfeuern und in Gang bringen - und das wird noch eine Weile dauern. Aber daf&uuml;r habe ich was Neues und vielleicht sogar N&uuml;tzlicheres: Den <a href="schreiben/page96/page96.html" rel="self" title="10-Punkte-TÜV">10-Punkte-T&Uuml;V f&uuml;r Autoren</a>...]]></content:encoded></item><item><title>Plakettenmagie</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Alltagswahn</category><dc:date>2008-03-01T10:00:00+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Plakettenmagie.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Plakettenmagie.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Auf einer Reise nach Deutschland sehe ich mich mit einem Ph&auml;nomen konfrontiert, das mir aus der Ferne bislang v&ouml;llig entgangen ist: Irgendjemand glaubt, dass man nur alle Autos mit roten, gelben oder gr&uuml;nen Plaketten zu bekleben braucht, damit man sie alle fahren lassen kann wie bisher und die Gefahr durch Feinstaub trotzdem gebannt ist. Faszinierend.<br /><br />Mein eigenes Auto verf&uuml;gt immerhin &uuml;ber einen orangegelben Aufkleber namens "G-KAT" - doch dessen magische Wirkung ist, wie ich erfahre, inzwischen erloschen. Schade. Damals hatte man mir versprochen, dass er mir eines Tages n&uuml;tzlich sein w&uuml;rde, doch dieser Tag ist nie gekommen.<br /><br />Ich habe mich diesmal noch ohne magische Plakette durchgemogelt und warte bis zur n&auml;chsten Fahrt nach Deutschland erst ab, was sich das Zaubereiministerium bis dahin an neuen Vorschriften ausdenkt. Vielleicht muss man bis dahin einen Fuchsschwanz an die Antenne h&auml;ngen. Dann komme ich nicht.]]></content:encoded></item><item><title>Interview in Vanity Fair jetzt auch online</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-20T16:56:55+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/387c05c2b9a8a394029f519456a0281f-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/387c05c2b9a8a394029f519456a0281f-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Ich habe gleich noch nachgeguckt: Auch das Interview mit "Vanity Fair" gibt es <a href="http://www.vanityfair.de/articles/kultur/andreas-eschbach/2008/02/18/07055/" rel="self">online</a> - allerdings ohne die sehr aufschlussreiche Grafik mit der Verteilung der verbleibenden &Ouml;lreserven. Die gibt es nur im Heft.]]></content:encoded></item><item><title>Interview im FOCUS</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-20T16:35:57+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/6828abc09eac56de1ce66679444c08a1-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/6828abc09eac56de1ce66679444c08a1-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Ein Redakteur von FOCUS ONLINE hat vor kurzem ein Interview zu "Ausgebrannt" mit mir gef&uuml;hrt. Auf die Frage, wann es erscheine, meinte er: Wenn sich ein Anlass ergibt. Dass man bei dem Thema da nicht lange warten muss, war klar. Gerade kam die Mail: Es steht online - <a href="http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-8717/thriller-autor-eschbach_aid_235019.html" rel="self">hier</a>.]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Ausgebrannt&#x22; auf Koreanisch</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>B&#xfc;cherbord</category><dc:date>2008-02-17T16:03:22+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/zerobarrel.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/zerobarrel.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="Oil-Kor" src="http://www.andreaseschbach.de/files//page0_blog_entry2_1.jpg" width="100" height="143"/></div> Letzte Woche hielt ich also nun meine erste &Uuml;bersetzung ins Koreanische in H&auml;nden. Ein &uuml;beraus imposant aufgemachtes Buch, das sich, wenn man es in die Hand nimmt, eher wie Band A-Af eines umfangreichen enzyklop&auml;dischen Lexikons anf&uuml;hlt, nicht wie ein Roman. Alles, was ich darin lesen kann, sind die Satzzeichen, hier und da Worte wie "CIA", "USA" oder "OPEC" und den englischen Untertitel auf dem Cover: "ZEROBARREL".  Was auch kein schlechter Titel gewesen w&auml;re...<br /><br />Ich hatte w&auml;hrend der &Uuml;bersetzung intensiven Kontakt mit der &Uuml;bersetzerin (die sich zur Zeit in Deutschland aufh&auml;lt), und ein gro&szlig;er Teil unseres Austausches betraf die zahlreichen Austrizismen im Text. Da musste ich Schwabe also einer Koreanerin die Feinheiten des &Ouml;sterreichischen nahebringen... Das war nicht immer ganz einfach. Bei der Gelegenheit habe ich gelernt, dass die Koreaner (zumindest die S&uuml;dkoreaner) ein besonderes Augenmerk auf alles haben, was in Deutschland geschieht, aus dem einfachen Grund, weil Korea immer noch geteilt ist. Als der Verlag mich kurz vor Erscheinen noch um ein Gru&szlig;wort f&uuml;r die Leser in S&uuml;dkorea bat, war klar, was sich als verbindendes Element anbot. (Wer das Gru&szlig;wort nachlesen will: <a href="page1/page2/oil/page65/page65.html" rel="self" title="Übersetzungen">hier</a>.)]]></content:encoded></item><item><title>Vanity Fair</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Presserummel</category><dc:date>2008-02-07T12:20:39+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/vanityfair.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/vanityfair.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Voraussichtlich im n&auml;chsten Heft bringt die Zeitschrift "VANITY FAIR" ein Interview mit mir &uuml;ber den Roman "Ausgebrannt" und die Fragen zum &Ouml;l und zum Leben, die sich in diesem Zusammenhang stellen.]]></content:encoded></item><item><title>Zehn Jahre...</title><dc:creator>mail@andreaseschbach.com</dc:creator><category>Lebenszeichen</category><dc:date>2008-02-07T12:16:28+01:00</dc:date><link>http://www.andreaseschbach.de/files/Relaunch.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.andreaseschbach.de/files/Relaunch.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[...ist es schon her, dass ich zum ersten Mal meine Homepage ins Internet gestellt habe: Im Januar 1998 war das. Seither ist viel passiert, aber die optische Gestaltung meiner Website blieb nach ein paar Varianten lange Zeit dieselbe. Nicht, weil ich keine Alternativen erwogen h&auml;tte, das habe ich durchaus immer mal wieder. Es gefiel mir nur keine davon besser als das, was ich hatte.<br /><br />Dann kam letztes Jahr mein Umstieg auf den Mac. Ich k&uuml;ndigte eine l&auml;ngere Pause an, was meine Website betraf, vers&auml;umte allerdings zu definieren, was ich unter "l&auml;nger" verstand. Also dauerte es keine drei Wochen, bis die ersten besorgten Mails kamen: Ob ich denn wom&ouml;glich nicht zurechtk&auml;me mit dem Mac? Auf meiner Homepage h&auml;tte sich nun schon lange nichts mehr getan, so schwierig k&ouml;nne das doch nicht sein...? <br /><br />War es auch nicht. Die Umgew&ouml;hnung ging ratz-fatz; schon eine Woche, nachdem ich den Mac auf meinem Schreibtisch aufgestellt hatte, kam mir mein alter PC vor wie eine gusseiserne Dampfmaschine. Aber es war auch mal ganz sch&ouml;n, sich einfach nicht um eine Homepage k&uuml;mmern zu m&uuml;ssen. Wenn da nicht immer diese Mails gewesen w&auml;ren, die nachhakten, was denn los sei, ob es mir gut ginge und so weiter! Wollte ich mich nicht ganz aus dem Internet verabschieden (was, wer wei&szlig;, eines Tages durchaus noch passieren kann), dann musste ich irgendwann weitermachen. So zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um, sagte ich mir, das war ein guter Zeitpunkt f&uuml;r einen Neuanfang.<br /><br />Einen Neuanfang auch, was das Technische betraf. Bisher hatte ich alles von Hand in HTML codiert: Was nicht ganz so aufwendig und auch nicht so schwierig ist, wie es f&uuml;r den, der sowas noch nie gemacht hat, klingen mag. Aber es war eben doch immer ein Angang, der ein Umschalten vom Romanschreib- in den Programmiermodus erforderte. Und ich scheine der Programmierei allm&auml;hlich abhanden zu kommen, jedenfalls hatte ich mich zu diesem Umschalten in den vorangegangenen Jahren, wie regelm&auml;&szlig;ige Besucher meiner Website wissen, immer seltener aufgerafft, so dass in der laufenden Chronik immer wieder gro&szlig;e L&uuml;cken klafften.<br /><br />Nach einigem &Uuml;berlegen und Herumprobieren entschied ich mich schlie&szlig;lich, N&auml;gel mit K&ouml;pfen zu machen und meine Homepage umfassend neu zugestalten. Ich habe mir ein h&uuml;bsches kleines "Content Management System" zugelegt, um mich k&uuml;nftig weniger mit dem rein technischen Gefrickel und mehr mit dem Erzeugen von Content - zu deutsch: Text - zu besch&auml;ftigen, was ich sowieso lieber tue. <br /><br />Was ist nun anders? Abgesehen von der Gestaltung, der durchgehend einheitlichen Men&uuml;f&uuml;hrung und der f&uuml;r mich weitaus leichteren Handhabung - von der Sie nichts haben (au&szlig;er vielleicht, dass ich mich k&uuml;nftig eventuell zu gr&ouml;&szlig;erer Aktualit&auml;t aufraffe), ist im Grunde alles noch fast so, wie es war. Oder wird demn&auml;chst wieder so sein. Blo&szlig; eben ein wenig anders anders angeordnet - logischer, hoffe ich. Es sind noch nicht alle Sachen umgezogen, aber die kommen alle fr&uuml;her oder sp&auml;ter wieder. <br /><br />Im Augenblick wird der eine oder andere die <strong>Fragen und Antworten zum Schreiben</strong> vermissen: Keine Sorge, die kommen auch wieder. Daf&uuml;r gibt es einstweilen - neu - die Artikel &uuml;ber das Schreiben, die ich f&uuml;r die Zeitschrift "phantastisch!" geschrieben habe und die dort erstmals erschienen sind.]]></content:encoded></item></channel>
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