"NSA" auf der Longlist …

Mein Roman "NSA – Nationales Sicherheits-Amt" steht auf der Longlist des Phantastikpreises der Stadt Wetzlar: Das sei sicherheitshalber noch rasch gemeldet, ehe die 11-köpfige Jury die Longlist Anfang Juni auf eine Shortlist verdichtet. Wer sonst noch auf der Liste steht und mit welchen Büchern und was es darüber sonst noch zu wissen gibt, findet man bei Interesse hier.

Nochmal die "Nerdizisten" …

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Der unlängst erwähnte Podcast ist inzwischen online: Hier zu finden.

"Next Frontiers" – der Zukunftskongress

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"Der Next Frontiers Kongress bringt Wissenschaftler und Experten aus der Wirtschaft mit Science-Fiction-Autoren ins Gespräch. Wenn nicht nur die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen aufeinandertreffen, sondern die Ideen von Autoren das Denken in ganz neue Richtungen lenken, es mitunter gar auf den Kopf stellen, können gemeinsame Visionen entstehen."


So stellt sich der vom 27. – 29. Juni 2019 in Stuttgart stattfindende "Next Frontiers"-Kongress, zu dem ich ebenfalls eingeladen bin, auf seiner Website vor. Das Programm klingt so interessant, dass man bedauern kann, keine Zeitmaschine zu haben, mit deren Hilfe man sich in drei Veranstaltungen gleichzeitig setzen könnte …

Lesereise im Juli erweitert!

Es sei darauf hingewiesen, dass zu meiner Lesereise Anfang Juli noch ein paar Orte dazugekommen sind. Ich werde in Stuttgart, Mannheim, Wolfsburg, Braunschweig, Dortmund, Tübingen und Fürth sein, in dieser Reihenfolge. Alles Weitere findet sich, wie immer, im Kalender.

"Neue Rundschau"

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Wussten Sie, dass die "Neue Rundschau" eine der ältesten Zeitschriften Deutschlands ist? Ich auch nicht, ehe ich gefragt wurde, ob ich nicht etwas dafür schreiben wollte.

Also: Samuel Fischer (das "S." im Verlagsnamen "S. Fischer") hat sie 1890 als Kulturzeitschrift gegründet, und seither erscheint sie, Weltkriegen und dergleichen weitgehend widerstehend, und 2019 eben im 130. Jahrgang. Das Heft 1 besagten Jahrgangs trägt den Titel "Jenseits von Raum und Zeit" und den Untertitel "Phantastische Literatur im 21. Jahrhundert", und um selbige geht es darin – offenbar zum ersten Mal in der langen Geschichte des Magazins, wie man aus dem Editorial herauslesen kann.

Ich bin dabei mit einer kurzen Kurzgeschichte, die den Titel "Das Upgrade" trägt, und einem Essay, in dem es um die Mondlandung vor 50 Jahren geht und was das heute mit uns zu tun hat. Wobei die Bezeichnung "Heft" vermutlich der Tradition geschuldet ist, tatsächlich handelt es sich eher um ein handliches Buch mit über 300 Seiten, weitgehend frei von Illustrationen und grafischer Gestaltung aller Art – also ungefähr das Gegenteil von dem, was man heutzutage unter einer Zeitschrift versteht. Was es zu einer umso interessanteren Lektüre macht, wenn man sich mal drauf einlässt.

Erhältlich ist das "Heft" u.a. direkt beim Verlag.

"Abschied von der Erde"

Vor einiger Zeit fragte die WELT an, ob ich nicht für ein Science-Fiction-Special eine Kurzgeschichte beisteuern könnte, am liebsten was mit Weltraum und so – "richtige" SF halt. Da mir seinerzeit, als ich "Eine Billion Dollar" schrieb, das Online-Archiv der WELT eine große Hilfe war, was die Details der Zeitgeschichte anbelangte, und die Zeitung damit sozusagen noch was gut bei mir hatte, habe ich sofort zugesagt, mein Ideennotizbuch herausgezogen und geblättert. Die Story zu schreiben ging relativ schnell, ihre Veröffentlichung dagegen zog sich hin: Nach mehreren Verschiebungen erschien das Special schließlich am Ostersamstag, was ich aber ohnehin für ein ideales Datum halte.

welt-plus
Die Story findet man, sofern man Abonnent der WELT ist, hier wieder. Das begleitende kleine Interview ist dagegen frei zugänglich.