Lesen Sie elektrisch …

aktion2208
… solange es noch geht: Den gesamten August über werden meine beiden Romane "Ausgebrannt" (derzeit leider aktueller denn je) und "Herr aller Dinge" zum ermäßigten Sonderpreis von jeweils nur € 3,99 zu haben sein.

Vom 1.8. bis 31.8, überall, wo es eBooks zu kaufen gibt.

Natürlich sind die Romane weiterhin auch in stromausfallsicher auf Papier gedruckten Ausgaben erhältlich. Sie haben die Wahl.

Tipps für Papyrus-Benutzer

papyrus11logo
Falls Sie auch schreiben und sich hin und wieder fragen, ob es nicht vielleicht eine Textverarbeitung gibt, die den Bedürfnissen von Autoren mehr entgegenkommt als das Programm, mit dem Sie sich herumplagen, dann werden Sie meine Hymne auf Papyrus Autor, die Software also, die ich verwende, möglicherweise mit Interesse lesen.

Außerdem habe ich, damit meine Website nicht zu einer bloßen Auflistung von Erscheinungsankündigungen verkommt, in den letzten Wochen auch ein paar Tipps und Tricks zum Arbeiten mit Papyrus aufgeschrieben. Es sind Tipps, die sich eher an Einsteiger richten; altgediente User werden das alles schon kennen. Aber mich hat die Entdeckung jedes dieser Kniffe gefreut, also besteht die Chance, dass ich mit meinen kleinen Abhandlungen auch etwas Freude verbreiten kann.

Was tiefergehende Super-Profi-Tipps anbelangt, muss ich gestehen, dass ich, obwohl ich natürlich viel mit dem Programm arbeite, trotzdem nicht der große Guru dafür bin. Mit Spezialfragen wende ich mich selber auch an das Forum, wo einem Leute weiterhelfen, die wirklich den schwarzen IT-Gürtel haben. Ohnehin macht es ab einem bestimmten Punkt wenig Sinn, Einzelheiten meiner Arbeitsweise als "Tipps" auszugeben, denn meiner Einschätzung nach entwickelt man, sobald man mit den Grundfunktionen vertraut ist, ohnehin seine eigene Methodik und seine eigenen Gewohnheiten; das Programm ist vielseitig genug, um sich fast allem anzupassen bzw. anpassen zu lassen.

Erweiterte Neuausgabe von "Eine unberührte Welt"

Heute kam der immer freundliche Paketbote mit zwei Paketen: Im einen waren die Belege der Neuausgabe von "Kelwitts Stern", im anderen die der erweiterten Neuausgabe von "Eine unberührte Welt", die offiziell erst vor einigen Tagen erschienen, aber wohl schon länger erhältlich ist. Es handelt sich dabei nicht einfach nur um eine schicke, neu gestaltete Auflage, wir haben außerdem zu den bisherigen 27 Stories noch die 13 neuen Kurzgeschichten dazugepackt, die ich geschrieben habe, seit die Sammlung im Jahr 2008 zum ersten Mal erschienen ist.

Und so sah das heute auf meinem Schreibtisch aus:

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"Expedition ins Sternenmeer"

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Dr. Harald Zaun ist Historiker und Wissenschaftsautor, der gern und viel über Kosmologie, Raumfahrt, Astronomie, Astrophysik, Astrobiologie usw. schreibt, sich also gewissermaßen von den Fakten her jenen Themen annähert, in denen die Science-Fiction literarisch so gern spielt. Vor langer, langer Zeit – ungefähr ein Jahr, bevor Seuchen und Kriege (wieder) Alltag wurden – bat er mich um einen Beitrag für ein Buch, das die Perspektiven, Chancen und Risiken einer interstellaren Raumfahrt behandeln sollte. Abgabetermin war Dezember 2019, erscheinen sollte das Buch im Frühjahr 2020, unter dem Titel "Expedition ins Sternenmeer".

Im Frühjahr 2020 kam bekanntlich vieles anders als geplant, so auch hier. Im Fall dieses Buches muss sich eine Art Zeitdilatation ereignet haben (denn Bücher kann man ja auch machen, wenn man im Home Office sitzt; tatsächlich ist das dabei der Normalfall), jedenfalls verschob sich der Termin und verschob sich und verschob sich noch einmal. Und noch einmal. Doch nun, mit kaum zweieinhalb Jahren Verspätung, ist es so weit; das Buch ist erschienen und erhältlich, zumindest liegt ein Exemplar in gedruckter Form schön und schwer auf meinem Schreibtisch, 400 farbig illustrierte Seiten dick. 25 Seiten davon stammen von mir, weitere Beiträge von Prof. Dr. Hans-Joachim Blome, Prof. Dr. Ernst-Peter Fischer, Florian Rötzer, Prof. Dr. Raúl Rojas González, Prof. Dr. Harald Lesch, Dr. Norbert Junkes, Dr. Wolfgang Seboldt, Prof. Hakan Kayal, Andrea Naica-Loebell, Dr. Goedart Palm, Prof. Dr. Klaus Mainzer, Prof. Dr. Thomas Görnitz, Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, Prof. Dr. Martin Tajmar, Dr. Hubert Zitt, Rüdiger Vaas, Prof. Dr. Michael Schetsche, Dr. Christoph Endres, Bettina Wurche, Marcus Hammerschmitt, Ulrich Walter und Dr. Harald Zaun selbst.

Erhältlich ist es als gedruckte Ausgabe (ISBN 978-3-662-63729-6, € 27,60) oder als eBook (ISBN 978-3-662-63730-2, € 19,99), überall im gut sortierten Buchhandel oder direkt beim Verlag.

Neuer Roman: "Freiheitsgeld" ab 26. August 2022

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Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihren Beruf nicht deswegen ausüben, weil Sie irgendwie ja Ihren Lebensunterhalt damit verdienen müssen, sondern, weil Sie die Tätigkeit, der Sie nachgehen, sinnvoll und befriedigend finden. Während Sie das Geld, das Sie zum Leben brauchen, allmonatlich vom Staat überwiesen bekommen, einfach so, egal, ob Sie einer Arbeit nachgehen oder nicht.

Das ist die Grundidee des sogenannten "bedingungslosen Grundeinkommens", das in meinem neuen Roman "Freiheitsgeld" heißt, um zu betonen, dass es ermöglichen soll, dass jeder das tut, was er wirklich tun will im Leben.

Klingt paradiesisch? Nun, aber wie das so ist mit Paradiesen – auch in diesem lauert die eine oder andere Schlange …

Und darum geht es in meinem neuen Roman, der ab Ende August in den Buchhandlungen erhältlich sein wird.

"Herr aller Dinge" erscheint in China

Die ersten Gespräche über dieses Projekt fanden statt, als wir alle "Corona" noch mit einer Biermarke assoziiert haben, die Pandemie bremste die Dinge dann erst mal ab, doch inzwischen ist es amtlich: Mein Roman "Herr aller Dinge" erscheint in chinesischer Übersetzung, und zwar zunächst als Vorabdruck in der "SF World", einem monatlich erscheinenden SF-Magazin, das 1979 gegründet wurde, seinen Sitz in Chengdu hat (der Verlag heißt Ke Huan Shi Jie) und als das SF-Magazin mit der größten Auflage der Welt gilt. Sobald alle Teile erschienen sind, wird der Verlag den Text noch einmal als eigenständiges Buch publizieren.

Übrigens hat auch der hierzulande bekannteste chinesische SF-Autor, Liu Cixin, seine Karriere bei der "SF World" begonnen, seine berühmte Trilogie "The Three Body Problem" erschien ebenfalls hier zuerst.

Bis jetzt hat mich noch kein Exemplar erreicht, aber mehrere Fotos des Covers, das angemessen dramatisch gestaltet ist (Kenner des Romans werden erkennen, welche Szene dafür Pate stand):

had-ch